Regierungsrat verpasst Chance für den Aargau

Mit der Ablehnung unserer kantonalen Initiative “Millionärssteuer – für eine faire Vermögenssteuer im Aargau” verpasst der Regierungsrat eine Chance, um den Aargau wiederzubeleben. Stattdessen will er mit Abbaupaketen versuchen, die Misere seiner erfolglosen Steuerpolitik der letzten Jahre auszubaden.

Die JUSO Aargau ist enttäuscht über die Ablehnung der “Millionärssteuer- Für eine faire Vermögenssteuer im Aargau” durch den Regierungsrat. Mit 116 Mio. Mehreinnahmen würde endlich das Einnahmeproblem der Kantons behoben werden und dem Abbau Einhalt geboten werden.

Mit der Empfehlung zur Ablehnung der Volksinitiative “Millionärssteuer- Für eine faire Vermögenssteuer im Aargau” verpasst der Regierungsrat eine grosse Chance das Einnahmeproblem des Kantons zu eliminieren. Stattdessen verharrt er auf der schädlichen, bürgerlichen Finanzpolitik und verhindert so wahre Alternativen.

Die Millionärssteuer würde zudem tiefere Vermögen bis zu 15% weniger besteuern, was eine Entlastung für Haushalte mit geringem Vermögen darstellen würde.

“Bei Ablehnung müssen die Gemeinden und der Kanton weiterhin, abgewetzt bis aufs Zahnfleisch, agieren und können den Aargauerinnen und Aargauern keine innovative Zukunft ermöglichen”, sagt Mia Jenni, Co-Präsidentin der JUSO Aargau.

“Mit 116 Mio. Mehreinnahmen könnte der unsägliche Abbauwahn gestoppt und der Kanton wiederbelebt werden”, ergänzt Sandro Covo, Co- Präsident der JUSO Aargau.  

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