Mitgliederversammlung März & kantonales Projekt

14.03.2025

Mitgliederversammlung März & kantonales Projekt

Am Dienstag, dem 11. März 2025, trafen sich knapp 20 Mitglieder der JUSO Aargau zu einer Mitgliederversammlung. Neben versch. Internen Updates und Inputs, fassten sie die Ja-Parole zur “Lohngleichheitsinitiative” von ArbeitAargau und die Nein-Parole zur Steuergesetzrevision. Die Jungsozialist*innen haben entschieden, dass sie keine der Kandidaturen bei den Präsidiumswahlen der SP Aargau empfehlen.

An der Mitgliederversammlung vom März trafen sich die Mitglieder der JUSO Aargau in Aarau und besprachen verschiedene Themen. Zu Beginn gab es mehrere interne Updates zu der “Initiative für eine Zukunft” und dem Fortschritt des kantonalen Projekts zu Anti-Ableismus.

Im Anschluss stellte Mia Jenni, Grossrätin und JUSO-Mitglied, die beiden kantonalen Vorlagen der Abstimmungen des 18. Mais vor. Die Jungsozialist*innen fassten die Ja-Parole zur “Lohngleichheitsinitiative”, da deren Forderungen schon lange nötig und einfach umsetzbar seien.

Christina Wehrli, Vorstandsmitglied der JUSO Aargau meint dazu: „Trotz seit 1981 in der Verfassung verankerter Lohngleichheit liegt der Gender-Pay-Gap bei 16,2%. Die Initiative ist ein wichtiger Schritt für eine Verbesserung, da sie mehr Analysen und insbesondere daraus resultierende Konsequenzen fordern."

Des Weiteren fassten die JUSOs die Nein-Parole zur Steuergesetzrevision, da diese nur Reiche begünstigt und durch Steuerausfälle unabsehbare Folgen für die Bevölkerung mit sich bringen könnte.

Zum Schluss diskutierten sie noch die Präsidiumswahlen der SP Aargau – im Voraus hatten die Mitglieder mehrere schriftliche Fragen an die Kandidierenden gestellt. Nach längerer Besprechung und Diskussion zu den Antworten, entschieden die JUSOs, keine der Kandidierenden zu empfehlen, da es keinen klaren Favoriten gäbe