Millionärssteuer statt Abbaupakete

Trotz des deutlichen Neins zur Leistungsanalyse im März, schnürt der Kanton Aargau bereits das nächste Abbaupaket. Betroffen sein werden auch dieses Mal die Bereiche Bildung, Gesundheit, Umwelt, Alter und Kultur. Schuld an den fehlenden finanziellen Mitteln sind einzig und alleine die Steuererleichterungen für Millionäre in den letzten Jahren. Während sie immer weniger Steuern bezahlten, leidet die breite Bevölkerung im Gegenzug am Leistungsabbau. Artikel ansehen

Brogli muss zurücktreten!

Das heutige Abstimmungsergebnis über die Leistungsanalyse hat gezeigt, dass die Aargauer Bevölkerung genug hat vom Leistungsabbau. Ebenfalls hat es gezeigt, dass die verfehlte Finanzpolitik von Roland Brogli keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr hat. Artikel ansehen

Bschisser-Brogli hat uns belogen!

Trotz seiner Äusserung im Jahr 2012 haben Brogli und seine bürgerlichen Freund_innen sich dazu entschlossen, ein millionenschweres Abbaupaket für den Kanton Aargau zu schnüren. Das Paket umfasst radikale Kürzungen im Bereich Bildung, Natur und Umwelt, Kultur und Gesundheit. Die Aargauer Bevölkerung muss nun die Konsequenzen tragen, welche die Steuergesetzrevision angerichtet hat. Artikel ansehen

Nationalrats-Nomination der JUSO Aargau

Am 22. November versammelten sich rund 30 Mitglieder der JUSO Aargau in der Westschöpfe der Kantonsschule Wettingen. Das Haupttraktandum der Versammlung war die Nomination der 16 Kandidat_innen für die Nationalratsliste. Somit ist die JUSO die erste Partei im Kanton Aargau, die bereits ihre Kandidierenden aufstellt. Das Ziel für die JUSO Aargau ist den Wähleranteil von 0.7% auf 1% zu steigern. Die knapp verlorene Abstimmung zur Transparenz ist das beste Beispiel dafür, dass die JUSO am Puls der Zeit politisiert und inzwischen mehr als nur eine einfache Jungpartei ist. Artikel ansehen

Transparenz gehört zu einer Demokratie

Mit dem heutigen Abstimmungsresultat fühlt sich die JUSO Aargau bestätigt: Transparenz ist ein wichtiges Anliegen innerhalb der Bevölkerung. Mit der Initiative “Für die Offenlegung der Politikfinanzierung” wurde ein erster Diskurs vorangetrieben.

Für die JUSO Aargau ist dieses Thema damit noch nicht vom Tisch. Artikel ansehen

Verrat der links-grünen Mehrheit

Die JUSO Baden ist enttäuscht vom Verhalten der links-grünen Mehrheit im Badener Stadtrat. Sie wird darum jenen links-grünen Stadträt_innen die Unterstützung für kommende Wahlen verweigern, die sich als Sittenpolizei aufführen und sich von inszenierten Skandalen vor den Wagen spannen lassen.

Wir wollen keine Stadt, in der Stadträt_innen über das Privatleben anderer Menschen urteilen und sich das Recht nehmen, zu entscheiden, was wir tun und lassen dürfen. Artikel ansehen

Damit Wohnraum nicht Baden geht!

Wer heute Morgen in der Badstrasse in Baden unterwegs war, staunte nicht schlecht, als er oder sie plötzlich in einem Wohnzimmer der JungsozialistInnen stand. Mit der auf der Strasse eingerichteten Stube macht die JUSO Aargau auf die prekäre Wohnraumsituation in der Stadt Baden aufmerksam.

Gleichzeitig sammelten sie Unterschriften für die Stadtinitiative der SP Baden: “Baden für alle – für bezahlbare Wohn-, Kultur- und Gewerberäume in der Stadt Baden”. Artikel ansehen

Nachtzuschlag abschaffen!

Das Angebot ist gut: Viele Menschen kommen nachts in unserer Region sicher nach Hause! Aber der Nachtzuschlag ist unnötig! Der Basler Grosse Rat und der Baselbieter Landrat haben daher bereits beschlossen, den Zuschlag abzuschaffen. Aber die Kantone Aargau und Solothurn, die ebenfalls am TNW beteiligt sind, möchten den Zuschlag beibehalten.   Artikel ansehen

Wohnen für alle!

Häuser – ob Wohnblocks oder Einfamilienhäuser werden auf Boden gebaut. Boden ist nicht unbegrenzt vorhanden, das Angebot ist also limitiert. In der Schweiz wird jede Sekunde ein Quadratmeter Kulturland verbaut. Mit einer erschreckenden Geschwindigkeit wird unser Land zubetoniert!

In den letzten Jahren wurden vor allem Einfamilienhäuser und kleinere Wohneinheiten gebaut. Viele Gemeinden betreiben keine Raumplanung, die diesen Namen verdient. Viel Bauland wurde eingezont, ohne dass die Folgen – beispielsweise die Zunahme von Verkehr in den Städten – bedacht worden wären. Artikel ansehen